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Region Aktiv
Dienstag, 22. Mai 2018 10:32 Uhr
Vollsperrung bis Ende Juni - Stadt lässt Fahrbahn in der Rüdigerstraße erneuern
Montag, 21. Mai 2018 07:52 Uhr

Hameln (r). Das Medienzentrum Hameln-Pyrmont in Hameln, Wilhelmstraße 5, ist am kommenden Mittwoch, den 23. Mai 2018, nur von 12.00 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Mehr Infos zum Medienzentrum gibt es unter www.hameln-pyrmont.de

 

Montag, 21. Mai 2018 07:51 Uhr

Hameln (r). Aufgrund einer internen Veranstaltung bleibt die Stadtkasse am Donnerstag, 24. Mai, ganztägig für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

Montag, 21. Mai 2018 06:30 Uhr

Kreis Bad-Pyrmont (r). Seit Jahren ist die Problematik in Eimbeckhausen bekannt: Anwohner der Nienstedter Straße (L 401) klagen sowohl hinsichtlich der Lärmbelästigung als auch in Bezug auf überhöhte Geschwindigkeit durch Motorradfahrer. Hintergrund ist, dass das Weserbergland, wie auch andere Mittelgebirge, durch seine Topografie und kurvenreiche Straßen attraktiv für Fahrten mit dem Motorrad ist.  Strecken wie rund um den Nienstedter Pass und Eimbeckhausen ebenso wie beispielsweise die L 425 über den Ith sowie die K 26 über Posteholz werden immer wieder gern von Motorradfahrern genutzt. Überwiegend halten sich die Biker an die geltenden Regeln; in Ausnahmefällen werden die Straßen allerdings auch als Rennstrecke missbraucht bzw. mit technisch unzulässig umgebauten Motorrädern befahren. 

„Seit Jahren sind wir gegen diesen Kreis von auffälligen Motorradfahrern am Ball. Gemeinsam mit der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Geschäftsbereich Hameln und der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden haben wir als Straßenverkehrsbehörde des Landkreises das Ziel, durch  repressive Maßnahmen zur Regeleinhaltung beizutragen. Gleichzeitig sollen durch den visuellen Dialog die Verkehrsteilnehmer für die Auswirkungen ihres Verhaltens sensibilisiert werden“, erklärt Andreas Stemme, Leiter des Straßenverkehrsamtes.  

Von den Anwohnern in Eimbeckhausen wird ein Durchfahrtsverbot für den Motorradverkehr gefordert. Die Straßenverkehrsordnung stellt allerdings hohe Anforderungen an die verkehrsrechtliche Sperrung einer Strecke für den Motorradverkehr. „Unsere Prüfung hat ergeben, dass weder die Berechnung der Schallpegel in Anlehnung an die Verkehrslärmschutzverordnung noch die Klärung der Frage, ob es sich um eine für eine Landesstraße untypische Verkehrssituation handelt, ein Einschreiten der Behörde rechtfertigen könnte“, so Stemme. 

Diese Erkenntnis beruht auf der Tatsache, dass zum einen die Berechnung des Beurteilungspegels nach der Verkehrslärmschutzverordnung ergeben hat, dass die dort festgelegten Immissionsgrenzwerte nicht erreicht werden. Zum anderen wurde festgestellt, dass die verschiedenen Verkehrsarten, auch der Motorradverkehr, im Einklang mit der Funktion als Landesstraße stehen. Dabei ist sowohl die Bedeutung der Straße (Widmung für den überörtlichen und durchgehenden Verkehr) berücksichtigt worden als auch die Tatsache, dass sich nach den Kontrollen der weit überwiegende Anteil der Motorradfahrer korrekt verhält. Schließlich wurden auch die eigenen, mit einem im letzten Jahr extra dafür beschafften Seitenradarmessgerät (TOPO-Box) durchgeführten Messungen der Straßenverkehrsbehörde daraufhin analysiert, ob es in Anlehnung an Untersuchungen des Umweltbundesamtes zu gesundheitsschädigendem Lärm kommt.

Vom 7. Juli 2017 bis 29. Oktober 2017  wurden mittels der TOPO-Box in Eimbeckhausen umfangreiche Verkehrsdaten an insgesamt 17 Wochenenden erhoben. Hiervon wurden Fahrzeugmengen, Fahrzeugklassen und Vorbeifahrtpegel jeweils von Freitag, 00:00 Uhr, bis Sonntag, 24:00 Uhr in die Auswertung aufgenommen. 

 Im Ergebnis wurden durchschnittlich ca. 3.800 Fahrzeuge je Wochenende durch Eimbeckhausen fahrend in beide Richtungen gezählt. Hiervon wurden rund 2,6 % mit 84 dB oder mehr registriert. Mehr als 97 % der Verkehrsteilnehmer und damit eindeutig die große Mehrzahl der Fahrzeuge und Motorräder bewegte sich dagegen im Pegelbereich bis zu 84 dB und war damit unkritisch unterwegs. Zum Vergleich: Die Grenze der Gehörschädlichkeit liegt bei einer dauerhaften Lärmeinwirkung von 85 dB über 8 Stunden am Tag. Die auftretende Häufung von hohen Schallpegeln durch einzelne Kraftfahrzeuge oder Kräder wird im Immissionsschutzrecht jedoch nicht berücksichtigt. Der Anteil der Motorräder lag dabei bei ca. 1,1 Prozentpunkten, während sich die übrigen 1,5 Prozentpunkte auf die anderen Fahrzeugklassen verteilten (PKW ca. 1%).

Zur Gegenüberstellung der Motorrad- bzw. Lärmbelastung in Eimbeckhausen wurden Messungen auch in Rühle (LK Holzminden), Groß Berkel (B 1) sowie zwischen Börry und Brockensen (L 424) herangezogen.

 Hierbei konnte festgestellt werden, dass der prozentuale Anteil der Fahrzeuge mit einem Lärmpegel von mind. 84 dB an diesen Messstellen zum Teil deutlich über dem in Eimbeckhausen registrierten liegt.

 Ein Pilotprojekt in Baden-Württemberg zeigt übrigens, dass die temporäre Absenkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu keiner spürbaren Reduzierung der besonders lauten Vorbeifahrtereignisse führt.

Die erfassten Daten machen aber deutlich, dass an Standorten mit Aufstellung eines Dialog-Displays Pegelminderungen sowie Geschwindigkeitsreduzierungen  festzustellen sind.

Diese Ergebnisse mit den entsprechenden Verhältnissen der jeweiligen Fahrzeugmengen lassen den Schluss zu, dass es sich bei der Motorradproblematik in Eimbeckhausen um eine subjektiv empfundene Lärmbelästigung handelt. Betrachtet man die harten Fakten, so bestätigen diese die Subjektivität der Wahrnehmung.

„Uns ist bewusst, dass die besondere Geräuschentwicklung bei Motorrädern, die bauartbedingt zunächst grundsätzlich höher ist als bei PKW und vor allem auch aufgrund anderer Frequenzen als störender wahrgenommen wird, die Anwohner in Eimbeckhausen belastet. Die erfassten Daten lassen jedoch keine Beschränkung speziell für Motorradfahrer auf der Landesstraße zu“,  resümiert Stemme.

Der Landkreis Hameln-Pyrmont wird jedoch auch weiterhin regelmäßig die TOPO-Box in Verbindung mit dem Dialog-Display in Eimbeckhausen einsetzen. Zudem sind sowohl in Eimbeckhausen als auch in Nienstedt wieder die Banner aufgestellt worden. Entsprechende Maßnahmen sind ebenfalls in Bessinghausen und Posteholz geplant.

Geschwindigkeitskontrollen durch den Landkreis Hameln-Pyrmont sind in unregelmäßigen Abständen genauso weiter vorgesehen wie auch Kontrollen durch die Polizei im Rahmen des regulären Dienstbetriebes. Darüber hinaus sollen auch zukünftig wieder gemeinsame Aktionen des Landkreises mit der Polizeiinspektion, dem Polizeikommissariat Bad Münder sowie der Kontrollgruppe „Krad“ durchgeführt werden.

Heidi Pomowski, zuständige Dezernatsleiterin des Landkreises abschließend: „Wir sind uns durchaus darüber im Klaren, dass die Anwohnerschaft mit Blick auf die vorherrschende Situation eine andere Erwartungshaltung an den Landkreis hat. Dennoch sind uns, bei allem Verständnis, die Hände gebunden, da wir nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben handeln können. Insofern können Rechtfertigungen für weitergehende Maßnahmen wie etwa eine Streckensperrung für Motorräder aus den vorgenannten Ergebnissen nicht abgeleitet werden“. 

 

Weitere Informationen:

Sandra Lummitsch

Pressesprecherin

Landkreis Hameln-Pyrmont

fon: 05151/903 9900

e-mail: sandra.lummitsch@hameln-pyrmont.de

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Sonntag, 20. Mai 2018 07:30 Uhr

Kein Sommer ohne „Sonntags im Park“ – Die Kinderveranstaltungsreihe gehört mittlerweile zum festen Programm im Lügder Emmerauenpark und jedes Jahr wird gespannt auf das neue Programm gewartet. Nun stehen alle Künstler fest, die in diesem Jahr nach Lügde kommen und neben „alten Bekannten“ sind auch einige neue Stars dabei. Allesamt werden wieder für jede Menge Spaß und Unterhaltung sorgen

Termine 2018:

  • Sonntag, 24. Juni: Kindermitmachkonzert mit herrH
  • Sonntag, 22. Juli: Christian Hüser – Lachen tut gut
  • Sonntag, 12. August: Walters wunderbarer Zauberzirkus
  • Sonntag, 2. September: Spielraum-Theater – Der Märchenkoch

Den Anfang der neuen Saison macht der Kinderliedersänger Simon Horn, besser bekannt als herrH. Das ganze Jahr über tourt der Kinderliedersänger herrH durch Deutschland. Mindestens eins seiner Konzerte findet davon auch immer im Lügder Emmerauenpark statt. Am 24. Juni ist es endlich wieder soweit und der beliebte Kinderheld kommt in die Osterräderstadt. Ausgestattet mit einem Mikro, dicken Boxen für brummende Bässe, den richtigen Tanzschuhen und so einigen Tierchen aus dem herrH Zoo wird jedes Konzert zu einer Riesenparty mit „Kuscheltier-Stagedive“ und hat alles, was zu einem ordentlichen Konzertbesuch dazugehört.

Am 22. Juli wird es nochmal musikalisch. Christian Hüser kommt mit schwungvollen Songs wie den "Gute Laune Samba" oder "Fit wie ein Turnschuh" auf die Parkbühne. Und wer er singt, dann fliegen Hände durch die Luft und es wird gelacht, gesprungen und getanzt. Honoriert wurde diese Arbeit bereits mehrfach, zuletzt mit dem Deutschen Rock- und Pop-Preis "Bestes Album Kindermusik 2017".

Diesen Sommer kommt Christian Hüser zu seinem ersten Konzert in den Lügder Emmerauenpark und wird dort bestimmt auch schnell viele Fans für sich gewinnen.

"Manege frei - das Spiel beginnt!" - Zirkusdirektorin Miss Jenny Penny und der "weltbekannte" Clown Ingo Bingo begrüßen am 12. August die kleinen Gäste zur professionellen Zaubershow. Die Kinder werden zu großen Zauberern und erleben magische Momente voller Mitmachspaß.

Am 2. September kommt dann ein wahrhafter Märchenkoch aus dem Grimmschen Märchenland. Und wenn so ein Koch erzählt, dann verwandelt sich eine Zwiebel blitzschnell in eine liebenswerte Großmutter, aus einer Möhre nebst Radieschen wird Rotkäppchen und eine Gemüsepresse muss den Wolf spielen. So zeigt sich, dass Märchen voller Überraschungen stecken können, spannend und lustvoll zugleich sind. Das bekannte Spielraum-Theater aus Kassel wird dieses Stück präsentieren.

Alle Veranstaltungen finden wie gewohnt um 15:30 Uhr statt. Dank zahlreicher Sponsoren aus Lügde und Bad Pyrmont, die das Programm unterstützen, ist der Eintritt zu allen Terminen frei.

Alle Termine und weitere Infos unter: www.emmerauenpark.de

 

Lügde Marketing e.V. bedankt sich bei den Sponsoren:

  • Phoenix Contact
  • BEGA Consult
  • FC Bayern Fanclub Lügde
  • Jibi Markt Lügde
  • Stadtwerke Bad Pyrmont
  • Versicherungsbüro Tölke
  • TUS Westfälische Eiche Lügde
  • Jessat – Ihre Dachdecker
  • Optiker Strowick
  • Jan Meier Veranstaltungstechnik
  • Tante Emmer
  • Ausbrecher & Komplizen
  • ahrens home & garden
  • Ahrens Fachmarkt
  • Lügdes Rappelkiste
  • Fahrrad Schlieker
  • Schuh Klocke
  • Weber Young Fashion
  • Modehaus Spilker
  • Café Ankerplatz

 

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Blaulicht
Dienstag, 22. Mai 2018 10:37 Uhr
Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses - 200.000,- Euro Schaden
Montag, 21. Mai 2018 07:49 Uhr

Bad Pyrmont (r). Am Sonntag, 20.05.18, 16:50 Uhr, verunglückte ein 19 jähriger Motorradfahrer aus Lügde in Bad Pyrmont am sogenannten "Hagener Berg" tödlich. Beim Durchfahren einer Linkskurve verlor er, vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Kraftrad, stürzte und kollidierte mit der Schutzplanke. Dabei zog er sich derart schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Das verunfallte Motorrad kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw. Das Fahrzeug wurde durch den Zusammenstoß beschädigt, der Fahrzeugführer leicht verletzt. Die L430 blieb während der gesamten Unfallaufnahme gesperrt.

Foto: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden

Samstag, 19. Mai 2018 15:35 Uhr

Emmerthal (r). Am heutigen Morgen, den 19. Mai gegen 07.40 Uhr, wurde ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Amelgatzen leicht verletzt.

Ein 59-jähriger Autofahrer aus Bad Pyrmont fuhr an der Amelgatzer Straße von einem Grundstück. Hierbei übersah er den 54-jährigen Fahrradfahrer, der entlang der Amelgatzer Straße in Richtung Welsede fuhr. Es kam zum Zusammenstoß, wobei sich der Radfahrer aus Hameln verletzte.

Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Samstag, 19. Mai 2018 10:53 Uhr

Hameln (r). Nach einem Hinweis von Zeugen konnten durch die Polizei Hameln am Donnerstag (18.05.2018) etwa 150g Marihuana in einem Kellerraum der Hamelner Nordstadt aufgefunden und beschlagnahmt werden.

Der mutmaßliche Besitzer der Drogen versuchte beim Anblick des ersten Streifenwagens vor dem Haus zu fliehen. Er rechnete jedoch nicht mit der zweiten Polizeibesatzung. Diese konnte den Hamelner nach kurzer Verfolgung vor seiner Wohnanschrift einholen. Auch hierbei waren es wieder Bürger die der Polizei halfen und den entscheidenden Hinweis zur Ergreifung des Mannes gaben.

Zur gleichen Zeit wurden weitere Polizeibeamte von dem Meldenden zu einem Kellerraum geführt. Aus diesem Raum drang Marihuanageruch zu den Beamten. Weiterhin konnte eine kleine Restmenge Marihuana vor der Tür entdeckt werden.

Nach kurzer Rücksprache mit den Kollegen forderten die Beamten nun den 18-Jährigen auf den Schlüssel für den Keller herauszugeben. Als dieser der mehrfachen Aufforderung nicht nachkam, wollte ein 27-jähriger Polizeikommissar ihm den Schlüssel abnehmen. Hierbei wehrte sich der Beschuldigte massiv und schlug und trat um sich. Er traf zwei 27-jährige Polizeikommissare sowie eine 26-jährige Polizeikommissarin. Die drei Polizeibeamten wurden leicht verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Sie sind jedoch weiterhin dienstfähig.

Im Rahmen der späteren Durchsuchung des Kellerraumes konnten in einem Versteck etwa 150g Marihuana aufgefunden und beschlagnahmt werden.

Gegen des 18-jährigen Hamelner wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollzugsbeamte eingeleitet. Weiterhin wurde gegen ihn und einen 16-Jährigen (derzeitiger Nutzer des Kellers) ein Verfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet.

Freitag, 18. Mai 2018 10:40 Uhr

Hameln/Coppenbrügge (r). Am Donnerstag, den 17.05.2018, kam es zu gleich zwei Unfällen mit Schülern in Hameln und Coppenbrügge. Beide Kinder wurden hierbei leicht verletzt.

Am Morgen gegen 07:50 Uhr befuhr ein 49-jähriger Coppenbrügger die Schulstraße nachdem er sein Kind bei der Schule abgesetzt hatte. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand lief ein 8-jähriger Schüler aus Bad Münder unvermittelt auf die Straße und gegen den Pkw des Mannes.

Glücklicherweise war der unfallbeteiligte Kleinbus zu diesem Zeitpunkt sehr langsam. Der Schüler erlitt eine Beinverletzung und wurde in eine Klinik verbracht.

Nach Schulschluss, gegen 13:00 Uhr, kam es dann in der Süntelstraße in Hameln zu einem Zusammenstoß zwischen einem Mazda und dem Fahrrad eines 12-jährigen Jungen.

Die 47-jährige Autofahrerin hatte aus der Ausfahrt eines Supermarktes in die Süntelstraße einfahren wollen. Zur gleichen Zeit wollte der Schüler vor dem, zu diesem Zeitpunkt stehenden, Auto vorbeifahren. Der 12-jährige befuhr hierbei die falsche Seite des Radweges und wurde durch die Autofahrerin aus Hameln nicht gesehen. Als diese anfuhr stieß das Fahrrad des Jungen seitlich mit dem Mazda zusammen und der Schüler kam zu Fall.

Auch er zog sich eine leichte Beinverletzung zu.

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Politik
Montag, 14. Mai 2018 14:13 Uhr
Kita-Finanzierung: Landrat Tjark Bartels wirbt beim Kreistag massiv für hohe Zahlungen an die Gemeinden
Freitag, 04. Mai 2018 09:38 Uhr

Kreis Hameln-Pyrmont (r). Bauarbeiter aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont lassen Dampf ab in Berlin: Auf den heimischen Baustellen herrscht „dicke Luft“, so die Bau-Gewerkschaft. Die Stimmung unter den rund 1.110 Bauarbeitern im Landkreis Hameln-Pyrmont sei „denkbar mies“: „Vom Maurer bis zum Kranführer – alle sind stinksauer. Die Arbeitgeber haben die Tarifverhandlungen zum Scheitern geführt. Das bringt den Bau zum Brodeln“, sagt die IG BAU-Bezirksvorsitzende Stephanie Wlodarski. Aus dem Kreis Hameln-Pyrmont werde sich deshalb am kommenden Montag, den 07. Mai eine Bauarbeiter-Delegation auf den Weg nach Berlin machen, um beim zentralen Bau-Protest in der Hauptstadt „ordentlich Frust abzulassen“.

Und das direkt da, wo sich die Schlichtungsrunde trifft: „Drinnen wird
Ex-Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement als Schlichter versuchen, die Arbeitgeber zu einem fairen Angebot zu bewegen. Draußen wird die Bau-Delegation aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont laut und deutlich sagen, was sie will. Da ist mächtig Druck auf dem Kessel. Und den Druck lassen die Bauarbeiter in Berlin ab“, so Stephanie Wlodarski. Für die Bezirksvorsitzende ist es ohnehin ein „starkes Stück“, dass es so weit gekommen ist: „In anderen Branchen drum herum gibt es Tarifabschlüsse. Nur im Baugewerbe blockieren die Arbeitgeber. Und das, obwohl der Bau boomt und die Auftragsbücher voll sind.“ Zudem sei die Lohnforderung der IG BAU vergleichbar mit der anderer Branchen: 6 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

„Dass ein Monatslohn als Weihnachtsgeld für alle Bauarbeiter mit in den Tarifvertrag gehört, will den Arbeitgebern partout nicht in den Kopf. Aber daran arbeiten wir …“, so Stephanie Wlodarski. Sie setzt auf die Schlichtung am Montag und auf den Protest der heimischen Bauarbeiter. Immerhin gehe es auch darum, den Bau für den Nachwuchs attraktiv zu machen: In Zukunft will die IG BAU erreichen, dass Azubis die vollen Ausbildungskosten ersetzt bekommen. „Dazu gehören dann auch die Kosten für die Fahrt zur Berufsschule“, fordert Stephanie Wlodarski.

Darüber hinaus komme es künftig darauf an, dass Bauarbeiter den Weg zur Baustelle bezahlt bekommen. „Wenn ein Bauunternehmen Aufträge für eine Baustelle annimmt, die eine Stunde mit dem Auto vom Betrieb entfernt ist, dann ist das o.k. Aber der Chef darf dann nicht erwarten, dass seine Bauarbeiter den Wecker morgens eine Stunde früher stellen, ohne dass sie davon etwas haben“, macht die IG BAU-Bezirksvorsitzende deutlich.

Foto: Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

Mittwoch, 18. April 2018 10:16 Uhr

Hameln-Pyrmont (r). Für den Bezirk Südniedersachsen, zu dem auch der Kreis Hameln-Pyrmont gehört, wurde die Hamelner Stadtverbandvorsitzende Anke Blume für den Vorstand der FDP Niedersachsen vorgeschlagen.

Auf dem an diesem Wochenende in Hannover stattgefundenen Landesparteitag mit dem Anspruch „Willkommen auf dem neuen Weg“ stellte sich Anke Blume u.a. mit den FDP -Themen Politik mit und für Frauen und Handlungsbedarf in der Pflege vor und wurde mit großer Mehrheit gewählt. Damit ist Hameln-Pyrmont nach langer Zeit wieder im Vorstand der niedersächsischen FDP vertreten.

Foto: Anke Blume

Samstag, 17. März 2018 10:45 Uhr

Kreis Hameln-Pyrmont (red). Nachdem im Rahmen der gestrigen Kreistagssitzung Britta Kellermann als Kreistagsabgeordnete verabschiedet wurde, hat Landrat Tjark Bartels ihren Nachfolger Michael Maxein in seinem neuen Amt begrüßt. Der neue Kreistagsabgeordnete wurde vom Landrat verpflichtet, seine Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen unparteiisch wahrzunehmen und die Gesetze zu beachten.

Quelle: Landkreis

Freitag, 16. März 2018 08:45 Uhr

Kreis hameln-Pyrmont (r). Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Förderung des Bundes in Höhe von 198.290 Euro für den Verein „Unabhängige Teilhabeberatung Hameln-Pyrmont e.V “ beschlossen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps freut sich über diese hohe Förderung:  „Ab dem 1. April 2018 bekommt der Verein „Unabhängige Teilhabeberatung Hameln-Pyrmont“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das zur Zeit noch von Katarina Barley (SPD) geführt wird, eine Bundesförderung von mehr als 198.290 Euro bei einem Eigenanteil für das gesamte Projekt von nur etwas mehr als 19.000 Euro.

Das Beratungsangebot ist niedrigschwellig und unabhängig. Es soll Menschen mit Behinderung und von Behinderung bedrohten Menschen aufzeigen, wie sie eine ihren Wünschen entsprechende Lebensplanung und -gestaltung ermöglichen können. Johannes Schraps dazu: „Ganz besonders freut mich, dass bei dieser Beratungsform nach dem Prinzip des „Peer Counselings“ gearbeitet werden wird. Wenn behinderte Menschen von anderen Menschen beraten werden, die ebenfalls selbst von Behinderung betroffen sind, dann bekommt diese Beratung ein ganz besonderes Gewicht. Die Beratung wird zudem frühzeitig angeboten, bevor Leistungen beantragt werden. Das ist genau der der richtige Ansatz, um Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.“ Mit dem im vergangenen Jahr verabschiedetem Bundesteilhabegesetz wurde diese Form der Beratung überhaupt erst ermöglicht.

Die langjährige Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller hatte den Gesetzentwurf maßgeblich mit ausgearbeitet. Dank der hervorragenden Arbeit von Lömö können nun auch in Hameln Menschen mit Behinderung von einer Beratung durch Betroffene profitieren.

Foto: Symbolbild

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Wirtschaft
Montag, 30. April 2018 09:39 Uhr
Und als was arbeitest du morgen? Unsere regionale Jobbörse zeigt es dir
Freitag, 27. April 2018 10:22 Uhr

„Azubi-Ebbe“ im Kreis Hameln-Pyrmont: Bau sucht Nachwuchs und knausert beim Geld Bau-Boom, aber „Azubi-Ebbe“: Die Bauunternehmen im Landkreis Hameln-Pyrmont suchen Nachwuchs – und zwar händeringend, so die Bau-Gewerkschaft. 75 unbesetzte Ausbildungsplätze seien derzeit bei der Arbeitsagentur gemeldet. „Daran wird sich so schnell wohl auch nichts ändern. Die meisten Chefs im Kreis Hameln-Pyrmont sollten sich darauf gefasst machen, dass es vorerst extrem schwer wird, Azubis zu finden“, sagt Stephanie Wlodarski.

Die Bezirksvorsitzende der IG BAU Niedersachsen-Mitte übt massive Kritik: „Bauarbeitgeber begreifen immer noch nicht, dass es höchste Zeit wird, die Jobs auf dem Bau deutlich attraktiver zu machen. Das fängt bei der Lohntüte an. Und das hört da auf, wo jungen Menschen die Perspektive von einer modernen Job-Zukunft auf der Baustelle gegeben werden muss.“ Im Moment prallten „der Kampf um die besten Köpfe auf eine ‚Betonkopf-Geiz-Mentalität‘ der Bauarbeitgeber“.

Ausdruck dafür sei das jüngste Scheitern der Bau-Tarifverhandlungen, bei der die IG BAU ein Lohn-Plus von 6 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten gefordert hat. Ebenso ein 13. Monatseinkommen für alle Bauarbeiter. „Für die Zukunft ist auch wichtig, dass Bauarbeiter die Anfahrt zur Baustelle bezahlt bekommen. Ebenso, dass die Arbeitgeber alle Ausbildungskosten übernehmen. Dazu gehört beispielsweise auch, dass der Ausbildungsbetrieb die Fahrten zur Berufsschule bezahlt. Der Bau muss den Azubis einfach mehr bieten“, fordert Stephanie Wlodarski.

„Wir haben einen Bau-Boom. Und die Betriebe im Landkreis Hameln-Pyrmont haben volle Auftragsbücher. Viele wissen nicht, woher sie die Leute nehmen sollen, um die Arbeit zu erledigen. Trotzdem haben die Arbeitgeber nur ein beschämend dürftiges Angebot auf den Tisch gelegt“, sagt Wlodarski.

Jetzt werde eine Schlichtung immer wahrscheinlicher. Schaffe Ex-Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement es als Schlichter dabei nicht, die Bauarbeitgeber dazu zu bewegen, ein vernünftiges Angebot auf den Tisch zu legen, drohe der Bau-Streit zu eskalieren. Davon wäre dann auch der Kreis Hameln-Pyrmont massiv betroffen: „Wir bereiten uns auf alles vor. Auch darauf, das Bauleben lahmzulegen. Vor allem setzen wir aber darauf, dass die Arbeitgeber eine Schlichtung als Chance begreifen“, sagt IG BAU-Bezirkschefin Stephanie Wlodarski.

Foto: Symbolbild

 

Dienstag, 24. April 2018 09:59 Uhr

Bad Pyrmont (red). Der Vertrag des Geschäftsführers der Stadtwerke Bad Pyrmont Uwe Benkendorff wurde vorzeitig um 6 Jahre bis 2025 verlängert - entsprechende Beschlüsse erfolgten im Aufsichtsrat der Stadtwerke und im Verwaltungsausschuss der Stadt Bad Pyrmont. Am heutigen Tag fand die entsprechende Beschlussfassung in der Gesellschafterversammlung statt– im Anschluss wurde der Arbeitsvertrag von dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke Bad Pyrmont Uwe Schrader und Geschäftsführer Uwe Benkendorff unterzeichnet. "Wir freuen uns sehr, Uwe Benkendorff weitere 6 Jahre für die Leitung der Stadtwerke gewonnen zu haben. Die vorzeitige Bestätigung seiner Folgebestellung ist Zeichen für eine nachhaltige Stabilität und zugleich Ausdruck unserer Anerkennung für sehr gute Leistungen", so Uwe Schrader als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke.

Sonntag, 22. April 2018 06:29 Uhr

Bad Pyrmont (rus). Es ist Freitagabend 20 Uhr und plötzlich kommt kein Wasser mehr aus der Dusche. Kein Problem für denjenigen, der ein örtliches Sanitärunternehmen kennt und nun den Notdienst rufen kann. Wer nicht, muss an dieser Stelle aber erst einmal Telefonbücher wälzen. Doch Halt, seit geraumer Zeit gibt es mit dem „Branchenklick“ auch einen Online-Service, der da weiterhelfen kann – natürlich auf der Onlinezeitung Holzminden News.

Mit dem neuen Service erweitert die Onlinezeitung ihr Dienstleistungsangebot und sorgt damit wieder einmal für einen großen Mehrwert des Nachrichtenportals. Denn ab sofort ist es im „Branchenklick“ für Jedermann möglich, Firmen aus der Region einfach und schnell mit den wichtigsten Kontaktdaten zu finden. Egal ob der Heizungsbauer aus der Stadt, der Werbetechniker von nebenan oder ein passender Zahnarzt gesucht wird – auf dem Branchenklick werden Benutzer fündig und zwar mit nur wenigen Klicks, ganz gleich ob über einen Computer, Smartphone oder Tablet.

Das Verzeichnis des Branchenklicks wird ständig um weitere Firmen ergänzt und erweitert und will durch seine pure Einfachheit überzeugten. Denn es gelingt in der Regel die Suche mit nur wenigen Klicks, mit einer praktischen Stichwortsuche geht es zudem schnell voran. Wird ein Unternehmen aus der näheren Umgebung gesucht, empfiehlt sich der Umkreisfilter, bei dem man nach Belieben den Suchradius um den eigenen Ort herum angeben kann. So wird sichergestellt, dass die nächste Handwerkerrechnung auf jeden Fall im Ort bleibt, was nicht nur die heimische Wirtschaft stärkt, sondern auch dem Kunden hohe Anfahrtskosten erspart. Mit dem Branchenklick alles kein Problem.

Der Branchenklick ist ein neuer Service der Weser-Ith News & der Deutschland News WBH-Gruppe aus Holzminden. Die Idee war entstanden, da bereits zahlreiche Firmen und auch zahlreiche Leserinnen und Leser einen derartigen Service und damit die sinnvolle Ergänzung des Onlineangebotes gewünscht hatten. Das Verzeichnis bringt nun also zusammen, was zusammen gehört und vermittelt rund um die Uhr das passende Unternehmen zu ganz egal welchem Anliegen.

HIER geht es zum neuen Branchenklick, gleich ausprobieren!

Übrigens: Sollte ein Unternehmen noch nicht im Branchenklick aufgeführt sein, genügt eine kurze E-Mail an branchenklick@meine-onlinezeitung.de und der Eintrag wird zeitnah ergänzt. Auch bei Verbesserungsvorschlägen darf diese E-Mail-Adresse gerne genutzt werden. Der Service ist ab sofort im gesamten Verbreitungsgebiet erreichbar und für Nutzer völlig kostenfrei.

Foto: fotolia.com - vectorfusionart

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Donnerstag, 19. April 2018 06:00 Uhr

Kreis Holzminden (rus/red). Man könnte meinen, in der zunehmend digitalen Welt hat die Digitalisierung den einstigen Printmedien längst den Rang abgelaufen. Klassische Druckprodukte, wie etwa Broschüren, Flyer oder sogar die weit verbreiteten Visitenkarten werden längst nicht mehr benötigt. Doch weit gefehlt, meint Sebastian Rustenbach, Geschäftsführer der Werbeagentur HRmove.IT aus Holzminden im Weserbergland. „Die Visitenkarte ist auch heute noch ein unverzichtbares Mittel der Kommunikation“.

Über viele Jahrzehnte hinweg waren die kleinen, gerade einmal 85 x 55 Millimeter großen Papierkärtchen das Statussymbol der Geschäftswelt schlechthin und für jeden Firmenchef und Manager ein absolutes Must-Have im Geschäftsalltag. Doch im Zeitalter des Internets scheint die kleine Karte immer mehr an Bedeutung zu verlieren. Was viele Firmen allerdings unterschätzen: Eine kreativ und hochwertig gestaltete Visitenkarte prägt deutlich das Bild des Unternehmens nach außen und schafft so einen spürbaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Auf eine leichte Art und Weise können mit der Visitenkarte Kontakte ausgetauscht und ein erster Eindruck hinterlassen werden. „Vieles läuft im Geschäftsleben auf einer emotionalen Ebene ab, besonders dabei ist es wichtig, zur richtigen Zeit stets eine gute Visitenkarte zur Hand zu haben, um in Erinnerung zu bleiben“, rät Sebastian Rustenbach. Allerdings kann eine schlecht gestaltete und qualitativ minderwertige Visitenkarte ebenso das Gegenteil bewirken: Sind sie lieblos und unprofessionell hergestellt, merkt man dieses schnell und der Eindruck fällt auch auf das Unternehmen zurück, was nicht gerade ein positives Bild bei Geschäftspartnern hinterlassen dürfte.

„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Visitenkarten nach wie vor eines der wichtigsten Printprodukte im Alltag sind, egal ob geschäftlich oder privat“, so Rustenbach. Gezielt eingesetzt kann die Visitenkarte besonders in Sachen Kundengewinnung und Kontaktaufbau vieles erreichen, wenn sie in der passenden Situation eingesetzt werden. Auch für das sogenannte „Networking“ sind Visitenkarten in der heutigen Zeit praktische Helfer, wenn es um den Aufbau und die Pflege von beruflichen Kontakten geht. „Zu allen Fragen rund um die Herstellung und den Druck von Printprodukten beraten wir unsere geschäftlichen und privaten Kunden bereits seit mehreren Jahren“, so Rustenbach. Visitenkarten gehören für die junge Werbeagentur wie selbstverständlich mit zum Portfolio.

Foto: red

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Sport
Donnerstag, 17. Mai 2018 14:42 Uhr
„Golfspielen ist ein Glücksgefühl- erleben Sie es jetzt!“
Samstag, 05. Mai 2018 07:00 Uhr

Bad Pyrmont (r). Der Niedersächsische Pétanque-Verband veranstaltet am Samstag, 05. Mai 2018 ab 10.00 Uhr im Kurpark von Bad Pyrmont die Niedersächsische Landesmeisterschaft in Pétanque in der Disziplin Doublette. Schon in  den Jahren  2016 und 2017 fand dieses Turnier in Bad Pyrmont statt und lockte viele Zuschauer und Spieler in den Kurpark.

Pétanque ist ein dem Boule-Spiel zugeordneter Präzisionssport. Dabei versuchen zwei Mannschaften, eine bestimmte Anzahl von Kugeln so nahe wie möglich an eine vorher ausgeworfene Zielkugel zu werfen.

Im Wettkampf stehen sich jeweils 3 Spieler (Triplette), 2 Spieler (Doulblette) oder 1 Spieler (T´te-á-téte) gegenüber. Pétanque wurde Anfang des 20.Jahrhunderts in Südfrankreich erfunden. 1959 fand die erste Weltmeisterschaft in Belgien statt. 1963 wurde in Bonn der erste Pétanque-Club Deutschlands gegründet.

Mittwoch, 04. April 2018 06:10 Uhr

Bad Pyrmont (red). Vielseitig sportlich aktiv werden können Besucher der Hufeland-Therme in Bad Pyrmont. Mit Aqua-Fun, Aqua-Fitness und dem Sole-Biking gibt es gleich drei tolle Möglichkeiten, Fitness und Sport in der Sole zu erleben. Kostenlos (der reguläre Eintritt ist zu zahlen) bietet die Therme beispielsweise das Aqua-Fun an. Jeden Tag um 10:00 Uhr, 16:00 Uhr und noch einmal um 18:00 Uhr gibt es ein 15-minütiges Ganzkörpertraining im warmen Solewasser mit Geräten.

Mit viel Spaß können daneben auch Kraft, Koordination, Gleichgewicht und das Herz-Kreislaufsystem bei der Aqua-Fitness im hochwertigen Sole-Heilwasser trainiert werden. Anmeldungen für die Aqua-Fitness sind an der Kasse der Hufeland-Therme möglich. Ein weiteres Highlight und der neueste Hit in Sachen Fitness ist das sogenannte Sole Biking. Ein hochwertiges Ganzkörpertraining im Sole-Wasser mit viel Spaß. Auch hierfür kann sich jeder an der Kasse anmelden.

Foto: red

Dienstag, 27. März 2018 05:36 Uhr

Kreis Hameln-Pyrmont (djd). Sobald das Wasser in die Wanne einläuft und der Duft des Lieblingsschaumbads in der Luft liegt, beginnt schon der Kurzurlaub vom Alltag. Denn die Vorfreude auf einen Moment der Ruhe und auf den Genuss des angenehm temperierten Wassers tut der Seele gut. Kaum liegt man dann im Wasser, ist der Alltagsstress schnell vergessen: Die anstrengenden Überstunden im Job, die Diskussion mit dem Nachwuchs und der abendliche Parcours durch den Supermarkt spielen während der genussreichen Wohlfühlzeit keine Rolle mehr.

Auf die eigenen Bedürfnisse achten

Dank pflegender Schaumbäder wie beispielsweise dem neuen Schaumbad "Mein Moment" von t: by tetesept sind solche wohltuenden Auszeiten jeden Tag möglich. Kakaobutter, Vanille und Macadamia verwöhnen Haut und Seele, während man im zarten, lang anhaltenden Schaum vor sich hin träumt, ein gutes Buch liest oder einfach die Lieblings-Musik hört. Mit seiner fruchtig-holzigen Duftkomposition aus Sandelholz und Orangenöl hilft auch das neue Schaumbad "Chill-Out", den anstrengenden Tag hinter sich zu lassen. Entscheidend für eine maximal erholsame Auszeit ist, dass man diese Zeit für sich reserviert und während der Badezeit ausschließlich auf die eigenen Bedürfnisse achtet.

Foto: djd/t: by tetesept

Dienstag, 13. Februar 2018 05:50 Uhr

Kreis Hameln-Pyrmont (red). In der Endrunde um die Bezirksmeisterschaft im Futsal mussten die A-Junioren der JSG Tündern im Berenbostel antreten. Als einziger Vertreter aus der Bezirksliga stand das Team um Kapitän Aaron Öffler nur Teams aus der Niedersachsen- oder Landesliga gegenüber. Im ersten Match gegen den Landesliga-Tabellenführer 1. FC Wunstorf  waren die Jungs wohl gedanklich noch nicht ganz da, verloren unglücklich mit 0 : 2.  AEB Hildesheim wurde im 2. Spiel klar beherrscht und der Underdog aus der Bezirksliga setzte sich mit 3 : 1 durch.

Aufgrund der Punkteverteilung in der Gruppe musste das Team von Trainergespann Niemeyer / Bekedorf das 3. Spiel gewinnen um den Einzug in das Halbfinale zu schaffen. Tündern spielte konzentriert und ging mit 1 : 0  in Führung. Nach dem Ausgleich des VfV Hildesheim (2. Der Niedersachsenliga)  mussten das Team mehr riskieren. VfV stand tief und nutze ohne Gnade ihre Kontermöglichkeiten aus und gewannen das Spiel verdient mit 4 : 1. Das 4 Gruppenspiel wurde Bemerode aus der Landesliga ebenfalls geschlagen, es reicht aber nicht zum Einzug in die Finalspiel.

Steffen Niemeyer: „ Wir haben uns in der Endrunde gut präsentiert.  Als letzter Vertreter aus der Bezirksliga konnen wir stolz sein uns so gut verkauft zu haben.  Schade, dass wir gegen Wunstorf das erste Spiel verpennt haben und durch individuelle Fehler verloren haben, da waren wir gleichwertig.  VfV  ist  an dem Tag die beste Mannschaft in dem Turnier gewesen und hat verdient den Titel geholt.  Nun konzentieren wir uns auf die Rückrunde der Liga und hoffen auf das HAPPY END  am Saisonende.“

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Panorama
Samstag, 21. April 2018 06:19 Uhr
Gut geschützt die Urlaubreise antreten: Impfberatung ist wichtiger Teil der Urlaubsvorbereitung
Mittwoch, 18. April 2018 06:00 Uhr

Bad Pyrmont (djd). Kochen ist für immer mehr Menschen nicht nur einfach eine notwendige Pflicht, sondern genau das richtige Kontrastprogramm, um nach einem stressigen Arbeitstag neue Kräfte zu tanken. Herd an, Stress aus: So könnte das Motto lauten, wenn sich alle abends zum Kochvergnügen treffen. Frisches Gemüse wird in aller Ruhe gewaschen, geschnippelt und raffiniert kombiniert - dabei lässt es sich ganz nebenbei herrlich entspannen.

Kreativ kochen mit natürlichen Zutaten

Kulinarische Abwechslung und Kreativität machen Kochen zu etwas Besonderem. Selbst Pasta-Klassiker lassen sich immer wieder abwandeln und raffiniert zubereiten - und bringen so viel Spaß und Leben in die Küche. Ganz einfach gelingt das zum Beispiel mit den Würzbasen von Knorr Natürlich Lecker!. Die praktischen Kochhilfen enthalten 100 Prozent natürliche Zutaten, ohne Aromen, ohne Geschmacksverstärker wie Glutamat und ohne Hefeextrakt. Für kreative Hobbyköche gibt es jetzt noch mehr kulinarische Vielfalt mit sechs neuen Varianten. Wie wäre es zum Beispiel mit Mangold-Linsen-Pfanne, Pasta mit Spinat und Bratwurstklößchen oder einem warmen Reisnudelsalat? Das bringt nicht nur viel Spaß und Abwechslung beim Kochen, sondern auch viel Geschmack und Farbe in die Pfanne.

Rezepttipp: Pasta mit Bratwurstklößchen und Spinat

Eine frisch zubereitete Pasta macht Genießer jeden Alters glücklich. Hier das Rezept für Nudeln mit Bratwurstklößchen und Spinat.

Zutaten für 3 Portionen:

250 g Pasta (zum Beispiel Penne oder Farfalle)
300 g Tomaten
125 g junger Spinat
1 EL Pinienkerne
1 EL Pflanzenöl
2 ungebrühte Bratwürste
1 Beutel Knorr Natürlich Lecker! Tomaten Bolognese

Zubereitung:

1. Pasta nach Packungsanweisung kochen.
2. Tomaten und Spinat waschen, Tomaten würfeln, Spinat gut abtropfen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fettzugabe rösten, herausnehmen und beiseitestellen.
3. Öl in der Pfanne erhitzen. Wurstbrät als kleine Klößchen aus der Pelle drücken, in die Pfanne geben und rundherum vier bis fünf Minuten anbraten. Tomaten und 100 ml Wasser zufügen. Beutelinhalt einrühren und unter Rühren aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze fünf Minuten kochen. Spinat zufügen und zusammenfallen lassen. Mit Pasta und Pinienkernen bestreut servieren.

Foto: Foto: djd/Knorr/goodluz - stock.adobe.com

Montag, 09. April 2018 10:24 Uhr

Paderborn-Höxter (red). Bei der Evakuierung eines Stadtteils von Paderborn aufgrund der gefundenen Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg haben sich auch Hilfskräfte aus dem Kreis Höxter beteiligt. An der Benteler-Arena wurde von den Kräften aus Höxter ein sogenannter Betreuungsplatz (BTB) betrieben, an dem drei „BTB-B 500“ aus Ostwestfalen eingesetzt worden sind. Die sogenannte „IuK-Einheit“ (Informations- und Kommunikationseinheit) aus dem Kreis Höxter unterstützte die Abschnittsleitung „Benteler-Arena“ bei der Führung und Koordinierung des gesamten Betreuungsplatzes mit dem Einsatzleitwagen (ELW2), der ansonsten in Höxter stationiert ist.

Die Abschnittsleitung wurde durch Führungskräfte des DRK, der Malteser sowie der Feuerwehr des Kreises Höxter gebildet. Eingesetzt wurden an der Benteler-Arena die Betreuungsplätze aus den Kreisen Minden-Lübbecke und Höxter sowie der Stadt Bielefeld. Die in der Paderborner Südstadt Ende März nahe der Universität entdeckte Fliegerbombe ist gestern bis 17:30 entschärft worden. Die Bombe hatte ein Gewicht von insgesamt 1,8 Tonnen, darin enthalten sind 1,6 Tonnen Sprengstoff. Während der Entschärfung glich der evakuierte Stadtteil von Paderborn einer Geisterstadt. Der Luftraum und die B64 waren für die Dauer der Entschärfung komplett gesperrt.

Fotos: Feuerwehr

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Freitag, 06. April 2018 06:00 Uhr

Kreis Hameln-Pyrmont (r). Im wahrsten Sinne des Wortes auch mal über den Tellerrand hinweg schauen ist besonders in den Weserlandkreisen möglich. Auf dem Gastro- und Eventportal von Gustoking gibt es eine große Auswahl an Cafés, Pizzerien, Eisdielen und Restaurants abrufbar, über 160 Einträge sind inzwischen online, stetig kommen weitere Einträge dazu.

Ziel von Gustoking ist es, die gesamte Bandbreite der vielfältigen Gastronomie in der Region abzubilden. Damit muss sich ein Besucher nicht erst durch eine große Anzahl von privaten Webseiten blättern, sondern hat sofort seine Lieblingslokalität mit den wichtigsten Daten im Blick. Umfangreiche Filter ermöglichen, das jeweils passende Angebot zu finden. Beispielsweise lassen sich so nur Einträge anzeigen, die etwa vegetarische oder vegane Speisen anbieten, wo Kartenzahlung möglich ist oder die man mit dem Hund besuchen kann.

Mit einer Umkreissuche kann der Nutzer aber auch alle Restaurants in seiner Nähe anzeigen lassen und anhand der hinterlegten Öffnungszeiten herausfinden, wo sich ein Besuch auch am späten Abend noch lohnt. In einigen Restaurant-Einträgen sind sogar eine Bilder-Auswahl oder die Speisekarten der jeweiligen Gastronomie veröffentlicht, sodass sich der Besucher schon im Vorfeld einen Überblick vom Angebot der Speisen und Getränke sowie vom Ambiente der Gastronomie machen kann.

Auf Gustoking werden neben den Gastronomieeinträgen auch zahlreiche Events veröffentlicht. Dazu steht eine eigens eingerichtete Veranstaltungsdatenbank zur Verfügung, die regelmäßig erweitert wird. Hier können Veranstalter sogar selbst Termine eintragen oder einen Online-Kartenvorverkauf für ihre Tickets starten. Erreichbar ist Gustoking rund um die Uhr, auch barrierefrei von Tablets und Smartphones aus, unter www.gustoking.de.

Foto: red

Donnerstag, 05. April 2018 06:50 Uhr

Kreis Hameln-Pyrmont (red/kk). Veganer und Vegetarier leben ja angeblich gesünder als die Fleischesser. Präventiv sollen jene Ernährungsweisen den Cholesterinspiegel niedrig halten und vor Herzerkrankungen schützen. Sollen! Eine schon beinahe nennenswerte Bewegung des veganen Lifestyles nahm in den letzten Jahren zu. Während vegetarisch lebenden Menschen neben Fleisch oftmals noch andere tierische Produkte meiden wie bspw. Honig und Milchprodukte, geht der Veganismus noch darüber hinaus. Generell wird hierbei auf Produkte verzichtet die tierischen Ursprungs sind.

Tofu – der Fleischersatz

Auch Alltaggegenstände wie Kosmetika sollten sich frei von tierischen Produkten, geschweige denn Tierversuchen auszeichnen. Die vielen Varianten, vor allem der Vegetarier, können schon verwirren, ermöglichen aber auch Vorlieben und Individualität in einem Rahmen zu bewahren. Werden nun einmal die immer mehr zunehmenden zahlreichen Produktalternativen in Bioläden und Reformhäusern begutachtet, bemerkt man, dass die Ersatzfleischprodukte wie z.B. die Sojabolognese, oder das Wiener Schnitzel aus Tofu angeboten werden. Vielen schmeckt nach wie vor der Geschmack von Fleisch. Nur wird aber aus ökologischen, ethischen, moralischen sowie auch persönlichen Gründen auf Tierisches verzichtet. Die gesundheitlichen Vorteile werden stark diskutiert. Vielleicht läge es gar nicht nur am Fleischverzicht, sondern an einem generellen Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise. Wirklich wissenschaftliche Beweise sind noch nicht klar und deutlich errungen worden. Neben den aktuellen Lowcarb-, Higcarb- etc. -Diäten tritt auch die sogenannte Steinzeiternährung in den Vordergrund. Die Paleo Ernährung ist aber vielmehr eine dauerhafte Ernährungsumstellung, wie die oben genannte vegane und vegetarische Lebensweise. Da sie so gut wie keine Kohlenhydrate aus Getreideerzeugnissen enthält, eignet sie sich nebenher gut zum Abnehmen.

Essen wie ganz früher: Die Steinzeit-Diät

Kommen wir also zurück zu unserer Fleischeslust. Ist diese vielleicht genetisch vorprogrammiert? Während anderen Ernährungsweisen häufig das Vitamin B 12 fehlt, kommt dieses hier nicht zu kurz. Paleo- oder Steinzeitdiät orientiert sich genau genommen an den Ernährungsgewohnheiten unser Vorfahren aus der Steinzeit. Die meist verzehrten Produkte sind demnach Fleisch, Eier, Gemüse, Obst, Nüsse Samen und Kräuter. Milchprodukte fallen überwiegend raus, genauso wie Getreidesorten. Zusätzlich wird auf Industriezucker verzichtet und eher natürliche Süße aus bspw. Honig bevorzugt. Die Ernährung hat einen deutlich geringeren Kohlenhydratkonsum als andere Ernährungsweisen. Obwohl der Fettkonsum steigt, berichten viele über große Abnehmerfolge. Da dadurch, dass unverarbeitete Lebensmittel im Vordergrund stehen, ist es oftmals eine Kostenfrage, wirklich an Wildfleisch und vertretbares Fleisch zu kommen. Ob nun der hohe Gehalt an tierischen Produkten Risiken verbirgt, oder aber genau die Reduktion von bspw. unnatürlichen hochgezüchteten Weizen, das sogenannte Weißmehl, ist ein Erfahrungswert. Denn auch dieser steht im Verdacht Entzündungsreaktionen im Körper zu steigern.

Letztlich leben wir in einer Zeit, wo auch in Sachen Ernährung viel revolutioniert wird. An welchem Lifestyle sich orientiert wird, bleibt jedem selbst überlassen. Die Zahl der Variationen ist derzeit schier unendlich. Eine goldene Mitte bzw. sich trotz des Auslebens eines bestimmten Ernährungslifestyles sich nicht zwangsläufig alles zu verbieten, worauf man einmal Lust hat, lässt Glück entstehen und keine Verbissenheit. Die Dosis macht‘s - wie so oft. In diesem Sinne: Guten Appetit!

Foto: red

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